Hallo fluxflux-Nutzer! unetbootin NICHT BENUTZEN! Kein Support, wenn unetbootin benutzt wird! Auf folgende Weise kann das System gebootet werden: a) CD-Rom-Boot: ISO auf CD/DVD brennen, booten b) USB-Stick-Boot: - Hier gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Stick FAT32 formatieren (Fat32-Nachteile: keine Gross-/Kleinschreibung, 8.3-Konvention, ALLE DATEIEN WERDEN ALS AUSFUEHRBAR MARKIERT, kein Anlegen, Speichern oder Kopieren von symbolischen Links möglich, keine Fehlertoleranz; Fat32-Vorteil: ohne weitere Treiber von Windows aus les-/schreibbar) 2. Stick ext2 formatieren (Ext2-Nachteile: keine bekannt, da Les-/Schreibbarkeit mit einem freien ext2-Treiber möglich ist, erhältlich auf http://www.fs-driver.org; Ext2-Vorteile: erheblich höhere Geschwindigkeit, alle Dateien werden so behandelt, wie sie im Live-System gespeichert sind, erheblich höhere Zuverlaessigkeit) - ISO auf Festplatte brennen (in Windows mit Nero möglich) oder mounten (in Linux) und alle Dateien auf einen USB-Stick (min. 1 GB) kopieren - je nach Formatierung die passende bootinst_xxx.sh ausführen - mit dem Stick booten Speichern der Änderungen im laufenden Livesystem auf dem USB-Stick: - je nach gewünschter Speicherkapazität für die Änderungen (bei einem 1-GB-Stick wird die Datei /save/save256.zip empfohlen) die passende Zip-Datei aus dem Verzeichnis /save/ nach / des USB-Sticks entpacken (also ins oberste Verzeichnis des Sticks) - am Bootprompt (Tab-Taste drücken) an die Kernelzeile die Option changes=savechanges.xfs anhaengen, danach booten. - die Änderungen werden unabhängig von der Formatierung des Sticks (FAT32 oder ext2) automatisch in das loopgemountete Verzeichnis gespeichert und sind nach einem Reboot wieder verfügbar. - Der Zusatz kann auch dauerhaft am Ende der Kernelzeile der Datei /boot/ffsl.cfg eingetragen werden. c) von Festplatte - dazu den Inhalt des ISOs auf eine Partition kopieren - die vorhandene Bootloaderkonfiguration anpassen - Bootoptionen aus der syslinux.cfg (bitte entsprechend in die vorhandene Bootloaderkonfiguration eintragen): KERNEL /boot/vmlinuz APPEND initrd=/boot/initrd.gz ramdisk_size=8888 splash=verbose noload=systembackup vga=785 max_loop=512 german sgnfile=fluxflux-sl.sgn root=/dev/ram0 rw live quiet (die beiden Zeilen KERNEL und APPEND müssen mit dem richtigen Pfad versehen werden!) (APPEND ist in eine Zeile einzutragen!)